Even though we are now working with classless so-called CIDR networks, the old classification of the different address classes helps for the daily work with networks.




Address classes are used to assign network identifiers to organizations so that computers can communicate in their networks and on the Internet.
Address classes also define the separation between the network and the host identifier. An organization is assigned a range of IP addresses that are referenced by the addressee's network identifier and are based on the size of the organization. For example, an organization with 200 hosts is assigned a Class C network identifier, while an organization with 20,000 hosts is assigned a Class B network identifier.



Class A

Class A addresses are assigned to networks with a large number of hosts.

This class supports 126 networks by using the first number for the network identifier. The remaining three numbers are used for the host identifier, allowing 16,777,214 hosts per network.

A → 1 - 126*

Class B

Class B addresses are assigned to medium to large networks.

This class supports 16,384 networks by using the first two numbers for the network identifier. The remaining two numbers are used for the host identifier, allowing 65,534 hosts per network.

B → 128 - 191

Class C

Class C addresses are used for small LANs (Local Area Networks).

This class supports about 2,097,152 networks by using the first three numbers for the network identifier. The remaining number is used for the host identifier, which allows 254 hosts per network.

C → 192 - 223

Class D and E

Classes D and E are not assigned to hosts. Class D addresses are used for multicasting, and class E addresses are reserved for future use.

D → 224 - 239

E → 240 - 255

Determining the address class

Class based IP addressing is based on the structure of the IP address and is a systematic way to distinguish network identifiers from host identifiers. An IP address consists of four numeric sections. An IP address can be represented as w.x.y.z, where w, x, y and z stand for numbers between 0 and 255.  Based on the value of the first number, w in the numeric representation, IP addresses are divided into five address classes, A,B,C,D or E.

Private addresses


10.0.0.0 /8

-

10.255.255.255

Klasse A

255.0.0.0

172.16.0.0 /16

-

172.31.255.255

Klasse B

255.255.0.0

192.168.0.0 /24

-

192.168.255.255

Klasse C

255.255.255.0


Public  Addresses

0.0.0.0 /8

-

127.255.255.255

Class A

128.0.0.0 /16

-

191.255.255.255

Class B

192.0.0.0 /24

-

223.168.255.255

Class C

224.0.0.0 /4

-

239.255.255.255

Class D (Multicast)

240.0.0.0 /4

-

255.255.255.255

Class E (reserviert)

Determining the Network and Host Identifier

  • For Class A IP addresses, the network identifier is the first number in the IP address.
  • For Class B IP addresses, the network identifier consists of the first two numbers; and
  • for Class C IP addresses, the network identifier consists of the first three numbers in the IP address.


The remaining numbers identify the host identifier.

  • Like the IP address, the network identifier has a structure consisting of four numbers.
  • Therefore, if, for an IP address, the first number, w, represents the network identifier, the network identifier structure is w.0.0.0, with the remaining three numbers being 0.
  • The structure of the host identifier is x.y.z. Note that there is no 0 in front of the host.

For example, the IP address 172.16.53.46 is a class B address because w=172 and is between 128 and 191. This results in the network identifier 172.16.0.0 and the host identifier 53.46 (without dot at the end).




Auch wenn wir mitlerweile mit Klassenlosen sogenannten CIDR Netzen arbeiten, hilft die alte Einteilung der verschiedenen Adressklassen für die tägliche Arbeit mit Netzwerken.




Mit Adressklassen werden Organisationen Netzwerkkennungen zugewiesen, damit die Computer in deren Netzwerken im Internet kommunizieren können.

Mit Adressklassen wird außerdem die Trennung zwischen der Netzwerk und der Hostkennung definiert. Einer Organisation wird ein Bereich von IPAdressen zugewiesen, auf die die Netzwerkkennung des Adressaten Bezug nimmt und die auf der Größe der Organisation basieren. Beispielsweise wird einer Organisation mit 200 Hosts eine Netzwerkkennung der Klasse C zugewiesen, während einer Organisation mit 20.000 Hosts eine Netzwerkkennungder Klasse B zugewiesen wird.


Klasse A

Adressen der Klasse A werden Netzwerken mit sehr vielen Hosts zugewiesen.

Diese Klasse unterstützt 126 Netzwerke, indem die erste Zahl für die Netzwerkkennung verwendet wird. Die verbleibenden drei Zahlen werden für die Hostkennung verwendet, wodurch pro Netzwerk 16.777.214 Hosts möglich sind.

A → 1 - 126*

Klasse B

Adressen der Klasse B werden mittleren bis großen Netzwerken zugewiesen.

Diese Klasse unterstützt 16.384 Netzwerke, indem die ersten beiden Zahlen für die Netzwerkkennung verwendet werden. Die verbleibenden zwei Zahlen werden für die Hostkennung verwendet, wodurch pro Netzwerk 65.534 Hosts möglich sind.

B → 128 - 191

Klasse C

Adressen der Klasse C werden für kleine LANs (Local Area Networks) verwendet.

Diese Klasse unterstützt etwa 2.097.152 Netzwerke, indem die ersten drei Zahlen für die Netzwerkkennung verwendet werden. Die verbleibende Zahl wird für die Hostkennung verwendet, wodurch pro Netzwerk 254 Hosts möglich sind.

C → 192 - 223

Klasse D und E

Die Klassen D und E werden nicht Hosts zugewiesen. Adressen der Klasse D werden für das Multicasting verwendet, und Adressen der Klasse E sind für die

zukünftige Verwendung reserviert.

D → 224 - 239

E → 240 - 255

Bestimmen der Adressklasse

Die klassenbasierte IP-Adressierung basiert auf der Struktur der IP-Adresse und stellt eine systematische Möglichkeit dar, um Netzwerkkennungen von Hostkennungen zu unterscheiden. Eine IP-Adresse besteht aus vier numerischen Abschnitten. Eine IP-Adresse kann als w.x.y.z dargestellt werden, wobei w, x, y und z für Zahlen zwischen 0 und 255 stehen. Auf der Grundlage des Wertes der ersten Zahl, w in der numerischen Darstellung, werden IP-Adressen in fünf Adressklassen unterteilt, A,B,C,D oder E.

Private Adressen


10.0.0.0 /8

-

10.255.255.255

Klasse A

255.0.0.0

172.16.0.0 /16

-

172.31.255.255

Klasse B

255.255.0.0

192.168.0.0 /24

-

192.168.255.255

Klasse C

255.255.255.0


Öffentliche  Adressen

0.0.0.0 /8

-

127.255.255.255

Klasse A

128.0.0.0 /16

-

191.255.255.255

Klasse B

192.0.0.0 /24

-

223.168.255.255

Klasse C

224.0.0.0 /4

-

239.255.255.255

Klasse D (Multicast)

240.0.0.0 /4

-

255.255.255.255

Klasse E (reserviert)

Bestimmen der Netzwerk- und Hostkennung

Bei den IP-Adressen der Klasse A ist die Netzwerkkennung die erste Zahl in der IP-Adresse. Bei den IP-Adressen der Klasse B besteht die Netzwerkkennung aus den ersten beiden Zahlen; und bei den IP-Adressen der Klasse C besteht die Netzwerkkennung aus den ersten drei Zahlen in der IP-Adresse.


Die verbleibenden Zahlen identifizieren die Hostkennung.

  • Die Netzwerkkennung weist wie die IP-Adresse eine aus vier Zahlen bestehende Struktur auf.
  • Wenn deshalb bei einer IP-Adresse die erste Zahl, w, die Netzwerkkennung repräsentiert, lautet die Struktur der Netzwerkkennung w.0.0.0, wobei die verbleibenden drei Zahlen 0 sind.
  • Die Struktur der Hostkennung ist x.y.z. Beachten Sie, dass vor dem Host keine 0 steht.

Beispielsweise ist die IP-Adresse 172.16.53.46 eine Adresse der Klasse B, weil w=172 ist und zwischen 128 und 191 liegt. Dies ergibt die Netzwerkkennung 172.16.0.0 und die Hostkennung 53.46 (ohne Punkt am Ende).